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Freitag, 28. September 2007

Architekturgrundlagen - 3Ds Max Umsetzung

Bei der ersten Übung für Architekturgrundlagen sollte ein Haus geplant und anschließend als "reales" 3D Modell gebaut werden.
Das von mir zu planende Haus war ein Reihenhaus im Süden des Plangebiet. Die Position auf dem Grundstück wurde vorgegeben, sowie auch einige Details des Hauses bzw. der Grundstückgestaltung.
Die gesamte Übung bewegte sich im Maßstab 1:100 bis 1:200.


Die Vogelperspektive mit der Grundstücksaufteilung diente als Vorlage für die weiteren Arbeitsschritte.

Im nächsten Schritt wurden wie Grundrisse, ein Schnitt und die Ansichten des Hauses gezeichnet (Bilder folgen).

Den Abschluss der Übung stellte das Modell des entworfenen Hauses da.

Zusätzlich habe ich versucht das Haus mit Sketchup und 3D Max nachzubauen um daran einige Versuche (Farbgebung, Schatteneinstellungen, Lichtstärken, ...) für das Grundstudienprojekt (s.o.) durchzuführen, da bei kleinen Modellen die verschiedenen Einstellungen schneller umzusetzen sind und die Renderzeit deutlich kürzer ausfällt.


(Bild stimmt nicht genau mit Plan überein)


In dem 3D Modell ist die Innenraumaufteilung nur in dem Erdgeschoss umgesetzt. So lässt sich die Beleuchtung der Räume besser simulieren.

Dienstag, 1. Mai 2007

TDP - Übung III - 3D Modell Stockhausplatz

Mit dem Programm Sketchup soll ein 3D Modell des Stockhausplatz in Kaiserslautern erstellt werden. Die Gebäude am Platz sollen mit Texturen verkleidet werden, die aus eigenen Fotos erstellt werden müssen. Als Grundlage dient ein Plan im Maßstab 1:500. Das Ergebnis soll als PDF (DIN A1-Plan oder PPT) präsentiert werden.

Zunächst werden die Fotos mit Photoshop entzerrt, damit sie als Texturen verwendet werden können. Gleichzeitig werden alle Objekte (Bäume, Straßenlaternen, Autos, etc.) die die Fassade verdecken entfernt.



Die Plangrundlage wird in Sketchup geladen und die Gebäudegrundrisse nachgezeichnet. Im nächsten Schritt werden die Gebäude bis auf Traufenhöhe extruhiert.




Auf die Gebäude werden die Dachformen aufgesetzt und die Gebäude mit den Texturen verkleidet. Außerdem wird jetzt der Höhenunterschied des Platzes hinzugefügt und die Bodentexture integriert.




Im letzten Schritt werden Gestaltungsmerkmale wie Bäume, Sitzbänke, Autos und Personen hinzugefügt. Zusätzlich wird der Sonnenstand für den 14.02.07 um 11.30 Uhr eingefügt, damit so die korekten Schatten berechnet werden können.