Dienstag, 5. Juni 2007
Mini GIS
In dieser Übung ging es um die Unterschiede zwischen Raster- und VektorGIS. Mit Hilfe einer frei gewählten Karte sollten die Datenspeicherungsmodelle verdeutlicht werden. An dem VektorGIS sollten zusätzlich die 3 verschiedenen Analyseverfahren dargestellt werden.
Als Kartengrundlage diente eine Kultur-Karte von einem "neu geplantem osmanischem Reich" (Kaysteran).
Mit Hilfe von Corel Draw wird ein Raster über die Ausgangskarte gelegt.
Mit dem Programm Corel Trace wurde die Ausgangskarte ins Vektorformat umgewandelt.
Verdeutlichung des Raster-GIS Datenspeichermodells
Knoten Kanten-Darstellung des Vektor-GIS
Das hirachische Datenbankmodell
Das Relationale Datenbankmodell
Grundlage für die Analyseverfahren
Union-Verfahren
Symmetrical Difference-Verfahren
Intersect-Verfahren
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SS 07
Mittwoch, 2. Mai 2007
Blog - Bewertung
Einen Blog zu erstellen geht sehr schnell und einfach. Bereits nach ein paar Klicks kann man die ersten Bilder und Texte online stellen.
In der Kombination Text/Bild ergibt sich allerdings schon das erste Problem: Es kann zwar eingestellt werden, wie das Bild ausgerichtet werden soll (d.h.: rechts, zentriert oder links), wenn das Bild allerdings "Mittel" oder "Groß" ist, dann wird diese Einstellung sinnlos. Das Textfenster ist so klein, dass neben das Bild kein Text mehr passt und sich so das Layout wiederholt.
Die vorgegebenen Beispiel sind vom Design zwar ansprechend, lassen sich aber leider nur in der Farbe verändern. Die Grafiken lassen sich leider nicht durch eigene ersetzen. Deshalb ist der Wiedererkennungswert nur sehr gering.
In der Kombination Text/Bild ergibt sich allerdings schon das erste Problem: Es kann zwar eingestellt werden, wie das Bild ausgerichtet werden soll (d.h.: rechts, zentriert oder links), wenn das Bild allerdings "Mittel" oder "Groß" ist, dann wird diese Einstellung sinnlos. Das Textfenster ist so klein, dass neben das Bild kein Text mehr passt und sich so das Layout wiederholt.
Die vorgegebenen Beispiel sind vom Design zwar ansprechend, lassen sich aber leider nur in der Farbe verändern. Die Grafiken lassen sich leider nicht durch eigene ersetzen. Deshalb ist der Wiedererkennungswert nur sehr gering.
Dienstag, 1. Mai 2007
TDP - Übung III - 3D Modell Stockhausplatz
Mit dem Programm Sketchup soll ein 3D Modell des Stockhausplatz in Kaiserslautern erstellt werden. Die Gebäude am Platz sollen mit Texturen verkleidet werden, die aus eigenen Fotos erstellt werden müssen. Als Grundlage dient ein Plan im Maßstab 1:500. Das Ergebnis soll als PDF (DIN A1-Plan oder PPT) präsentiert werden.
Zunächst werden die Fotos mit Photoshop entzerrt, damit sie als Texturen verwendet werden können. Gleichzeitig werden alle Objekte (Bäume, Straßenlaternen, Autos, etc.) die die Fassade verdecken entfernt.

Die Plangrundlage wird in Sketchup geladen und die Gebäudegrundrisse nachgezeichnet. Im nächsten Schritt werden die Gebäude bis auf Traufenhöhe extruhiert.


Auf die Gebäude werden die Dachformen aufgesetzt und die Gebäude mit den Texturen verkleidet. Außerdem wird jetzt der Höhenunterschied des Platzes hinzugefügt und die Bodentexture integriert.

Im letzten Schritt werden Gestaltungsmerkmale wie Bäume, Sitzbänke, Autos und Personen hinzugefügt. Zusätzlich wird der Sonnenstand für den 14.02.07 um 11.30 Uhr eingefügt, damit so die korekten Schatten berechnet werden können.
Zunächst werden die Fotos mit Photoshop entzerrt, damit sie als Texturen verwendet werden können. Gleichzeitig werden alle Objekte (Bäume, Straßenlaternen, Autos, etc.) die die Fassade verdecken entfernt.

Die Plangrundlage wird in Sketchup geladen und die Gebäudegrundrisse nachgezeichnet. Im nächsten Schritt werden die Gebäude bis auf Traufenhöhe extruhiert.


Auf die Gebäude werden die Dachformen aufgesetzt und die Gebäude mit den Texturen verkleidet. Außerdem wird jetzt der Höhenunterschied des Platzes hinzugefügt und die Bodentexture integriert.

Im letzten Schritt werden Gestaltungsmerkmale wie Bäume, Sitzbänke, Autos und Personen hinzugefügt. Zusätzlich wird der Sonnenstand für den 14.02.07 um 11.30 Uhr eingefügt, damit so die korekten Schatten berechnet werden können.
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WS 06/07
TDP - Übung II - Raster to Vektor
Eine beliebige digitale Karte soll vom Rasterformat in ein Vektorformat umgewandelt werden. In der Vektordatei sollen die ursprünglichen Farben verändert werden und im Rasterformat gespeichert werden. Die Dateien sollen verglichen werden und die Ergebnisse als DIN A1-Poster präsentiert werden.
Als Grundlage dient eine Deutschlandkarte, in der jedes Bundesland farblich markiert ist. Die Ausgangsdatei hat eine Dateigröße von 11 kB.

Die Ausgangsdatei wird mit Hilfe von Corel Draw vektorisiert. Dabei geht durch den Qualitätsverlust die Beschriftung verloren. Allerdings können die Farben in der Vektordatei verändert werden. Die Dateigröße verdoppelt sich in etwa auf 25 kB.

Die Vektordatei als Vektor- und Rasterdatei gespeiechert. Der Vergleich der Dateien zeigt die unterschiedlichen Dateigrößen.

Die Ergebnisse des Vergleich sollen als Poster und Powerpointpräsentation dargestellt werden.
Als Grundlage dient eine Deutschlandkarte, in der jedes Bundesland farblich markiert ist. Die Ausgangsdatei hat eine Dateigröße von 11 kB.

Die Ausgangsdatei wird mit Hilfe von Corel Draw vektorisiert. Dabei geht durch den Qualitätsverlust die Beschriftung verloren. Allerdings können die Farben in der Vektordatei verändert werden. Die Dateigröße verdoppelt sich in etwa auf 25 kB.
Die Vektordatei als Vektor- und Rasterdatei gespeiechert. Der Vergleich der Dateien zeigt die unterschiedlichen Dateigrößen.
Die Ergebnisse des Vergleich sollen als Poster und Powerpointpräsentation dargestellt werden.
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WS 06/07
Dienstag, 24. April 2007
TDP - Übung I
Die beiden Ausgangspläne sollen mit Hilfe von Corel Draw nachgezeichnet und koloriert werden. Danach zu einem DIN A1 Plan zusammen gefasst und durch eine passende Legende ergänzt werden.

Die beiden Ausgangspläne lagen in den Maßstäben 1:2500 (Strukturkonzept) und 1:5000 (Stadtplanerisches Modell) vor. Im ersten Schritt mussten die Flächen/Gebäude nachgezeichnet werden und mit den passenden Farben koloriert werden.
Es galt zu beachten, dass die Farben nicht zu grell sind und aufeinander abgestimmt sind.

Im Strukturkonzept sollten zusätzlich die Bäume und Gebäude mit Schatten versehen werden. So wird die Höhe der Objekte verdeutlicht und gleichzeitig gewinnt der Plan an Plastizität.


Im letzten Schritt sollten beide Karten zu einem DIN A1 Plan zusammen gefasst und durch eine Legende ergänzt werden. Bei der Legende war es besonders wichtig, dass sowohl ein Nordpfeil wie auch der Maßstab dargestellt werden.

Die beiden Ausgangspläne lagen in den Maßstäben 1:2500 (Strukturkonzept) und 1:5000 (Stadtplanerisches Modell) vor. Im ersten Schritt mussten die Flächen/Gebäude nachgezeichnet werden und mit den passenden Farben koloriert werden.
Es galt zu beachten, dass die Farben nicht zu grell sind und aufeinander abgestimmt sind.

Im Strukturkonzept sollten zusätzlich die Bäume und Gebäude mit Schatten versehen werden. So wird die Höhe der Objekte verdeutlicht und gleichzeitig gewinnt der Plan an Plastizität.


Im letzten Schritt sollten beide Karten zu einem DIN A1 Plan zusammen gefasst und durch eine Legende ergänzt werden. Bei der Legende war es besonders wichtig, dass sowohl ein Nordpfeil wie auch der Maßstab dargestellt werden.
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